In diesem Jahr wurde der Stadtausscheid der Gruppenstafette nicht zusammen mit dem Eubi Pokal sondern als extra Wettkampf in Mittelbach durchgeführt. Von den zahlreich Vorangemeldeten Mannschaften sind zum Wettkampf leider nur 7 Mannschaften erschienen. Das bedeutete das sich der Ablauf verkürzt und jeder zum Mittag etwas mehr essen konnte. Es nahmen teil die Jf's der Wehren Adelsberg, Altchemnitz, Einsiedel, Klaffenbach und Siegmar. Glücklicherweise hat das Wetter gut mitgespielt. Der Sieger dieses Wettkampfes hat sich automatisch zum Kreisausscheid Qualifiziert.

 

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Um kurz nach 16 Uhr ist die Kolonne der beiden Jugendfeuerwehren vom Gerätehaus Altchemnitz in Richtung Schneeberg an den Filzteich gestartet.  Alle hatten gehofft das der Sommer 2004 bis zu diesem Wochenende endlich mal beginnt, aber leider war das nicht der Fall. Es gab immer wieder Regenschauer und die Temperaturen waren nur kurzzeitig richtig Sommerlich. Trotz alledem waren 7 Mann am Freitag gleich noch ein erfrischendes Bad im Filzteich nehmen.

Wegen des nicht gerade guten Wetters bevorzugten viele die Tischtennisplatte im Gebäude. Und so waren viele der Jugendlichen bei einem gemeinsamen Tischtennisspiel versammelt. Außerdem hatten wir am Freitag noch die Kegelbahn für 2 Stunden zur Verfügung.

 

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Bei spätsommerlichen Temperaturen, begann die Jugendfeuerwehr Grüna, am 04.09.2004, gegen 7:00 Uhr, mit den Aufbauarbeiten der Stationen.

Viel Zeit blieb uns nicht, denn für 8:30 Uhr waren die Jugendfreunde der teilnehmenden Jugendwehren eingeladen und der Start sollte 9:00 Uhr sein.

Es hieß also, im Eilzugtempo die Stationen aufzubauen, mit Wettkampfrichtern zu besetzen und die Stecke zu markieren. Die anrückenden Jugendwehren der Stadt halfen uns umgehend bei den Vorbereitungsarbeiten..

Fast pünktlich, zur festgelegten  Zeit, konnte unser Wettkampf  beginnen.

Über Losentscheid wurde die Startreihenfolge der Jugendwehren ermittelt. Es wurde mit 15 Minuten Abstand gestartet.

Nun hieß es den anspruchsvollen Kurs, der ca.5 km lang, mit Sägespänen markiert war, erhebliche Höhenunterschiede aufwies und mit feuerwehrtechnischen Stationen versehen war, zu überwinden.

 

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